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Sicherheit & Prävention

Einleitung

Präventionsrat Bad Wildungen

Die Sicherheit in unserer Stadt ist ein wichtiges Anliegen für uns alle. Durch gemeinsame Anstrengungen und Zusammenarbeit können wir dazu beitragen, dass sich Bürgerinnen und Bürger in unserer Stadt sicher fühlen. Es ist wichtig, dass wir als Gemeinschaft zusammenarbeiten, um Kriminalität zu bekämpfen, Präventionsmaßnahmen zu ergreifen und ein solidarisches Miteinander zu fördern. Nur durch gemeinsame Anstrengungen können wir eine sichere Umgebung für alle schaffen.

Inhalt

Praeventionstag Bad WildungenDer Präventionsrat beschäftigt sich mit Fragen und Maßnahmen, die geeignet sind, Problemen im sozialen Umfeld vorzubeugen.

Im Präventionsrat fließen Informationen aus den unterschiedlichsten Bereichen zusammen, durch die neue Impulse für  eine effektive Zusammenarbeit gegeben werden.

Grundsätzlich steht der Präventionsrat allen Themen offen gegenüber.

All die hier aufgeführten Aktionen und Initiativen werden durch den Präventionsrat federführend durchgeführt bzw. begleitet.

  • Zivilcourage
  • Jugendhilfe und Kriminalprävention
  • Gewaltprävention (z. B. Umgang mit rechter Gewalt)
  • Suchtprävention (z. B. gegen Alkohol-, Drogen-, Spiel- und Mediensucht)
  • Integrationsförderung
  • Gesundheitsprävention
  • Förderung eines friedvollen Zusammenlebens und eine Verbesserung der Lebensqualität
  • Erkennen sozialer Brennpunkte und unsicherer Orte
  • Vorbeugung von Kriminalität durch Information der Bürgerinnen und Bürger
  • Öffentlichkeit schaffen
  • Zivilcourage fördern
  • Zusammenarbeit aller mit Prävention befasster Institutionen, gesellschaftlicher Gruppierungen, Organisationen und Personen
Amt Organ Ansprechpartner Telefon
Amt für Soziales Stadt Bad Wildungen Frau Lambertz 0 56 21 / 70 13 50
Ordnungsamt Stadt Bad Wildungen Herr Segeler 0 56 21 / 70 13 00
Ordnungsamt Stadt Bad Wildungen Frau Bänfer 0 56 21 / 70 13 37
Kinder- und Jugendkoordinator Jugendhaus am Kirchplatz Herr Schmidt 0 56 21 / 9 45 37
Jugendhausleitung Jugendhaus am Kirchplatz Frau Momber 0 56 21 / 9 45 37
Fachstelle für Suchtprävention Diakonisches Werk Waldeck-Frankenberg Frau Ritter 0 56 21 / 96 92 37
Fachdienst Jugend Landkreis Waldeck-Frankenberg Frau Rodriguez 0 56 31 / 95 41 38
  Polizeitstation Bad Wildungen Herr Behr 0 56 21 / 7 09 00
Jugendkoordinator Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg Herr Heuschneider 0 56 31 / 97 11 61
  ev. Jugend Eder Herr Skroblin
Einleitung

Sicherheit & Prävention

Einleitung

Schutzfrau vor Ort

Inhalt

In Bad Wildungen ist Frau Simone Feußner die Schutzfrau vor Ort.  Alle Schutzleute vor Ort versehen ihren Dienst in den jeweiligen Polizeistationen der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg.

Ansprechbar und bürgernah

Um beständige Ansprechpartnerin sein zu können, wird sie nicht nur bei festen Bürgersprechstunden an verschiedenen Stellen in den Kommunen erreichbar sein, sondern auch während Präsenzstreifen in der Öffentlichkeit die Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern suchen. Darüber hinaus wird die SvO in ihren Kommunen aktiv Kontakt zu Einzelhändlern, Schulen, Kindergärten, Vereinen, Altenheimen, Gemeinschaftsunterkünften etc. aufnehmen, sowie eine enge Zusammenarbeit mit den jeweiligen kommunalen Behörden pflegen.

Die Schutzfrau vor Ort Simone Feußner ist über die zuständige Polizeistation (Tel.: 05621 709035) und zu den veröffentlichten Bürgersprechstunden erreichbar. Kurzfristige Änderungen sind möglich.

Einleitung

Freiwilliger Polizeidienst

Der Einsatz des Freiwilligen Polizeidienst dient vorrangig dem Ziel, durch sichtbare Präsenz, durch das Beobachten und Melden von Wahrnehmungen betreffend die öffentliche Sicherheit und Ordnung sowie durch das vorbeugende Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern die Sicherheitslage in den Kommunen zu verbessern.

Das Motto des Freiwillige Polizeidienst in Hessen lautet deshalb „Präsenz zeigen – Beobachten – Melden“.

Die Präsenz uniformierter Kräfte in der Öffentlichkeit war für die Stadt Bad Wildungen ein sehr wichtiges Kriterium, den Freiwilligen Polizeidienst in interkommunaler Zusammenarbeit mit den Nachbarstädten Fritzlar und Gudensberg 2019 (wieder) einzuführen.

Die Einsatzkräfte sind engagierte Bürgerinnen und Bürger – keine klassischen Polizeibeamtinnen und Beamten. Sie leisten nach einer 50-stündigen Ausbildung in ihrer Freizeit ehrenamtlich gegen eine Aufwandsentschädigung Streifendienst und unterstützen damit die Polizeibehörden bei der Erfüllung ihrer Aufgaben.

Neben dem wesentlichen Ziel Präsenz zu zeigen, werden die Kräfte des Freiwilligen Polizeidienstes insbesondere eingesetzt:

  1. bei der vorbeugenden Bekämpfung von Straftaten,
  2. bei der Überwachung des Straßenverkehrs,
  3. beim polizeilichen Streifendienst,
  4. beim polizeilichen Ermittlungsdienst,
  5. bei der Sicherung und dem Schutz von Gebäuden und öffentlichen Anlagen,
  6. bei der Erforschung von Ordnungswidrigkeiten.

Hat die Tätigkeit Ihr Interesse geweckt und möchten Sie unser Team verstärken? Dann nehmen Sie mit der örtlichen Polizeidienststelle (05621/7090-0) oder Herrn Martin Segeler, Ordnungsamt, (05621/701-300) Kontakt auf

Einleitung

LEON HILFE-Insel

Der Kinderkommissar LEON ist die Symbolfigur des Präventionsprojektes.

In Bad Wildungen sind die LEON-Hilfe-Inseln ein gemeinsames Projekt der Stadt Bad Wildungen mit der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg.

An wen richten sich die LEON-Hilfe-Inseln?

LEON-Hilfe-Inseln sind Anlaufstellen für Kinder im Grundschulalter, aber auch selbstverständlich für alle Menschen, egal welchen Alters oder Nationalität.

Worum geht es?

Kinder, gerade im Grundschulalter, sind zunehmend stolz auf ihre wachsende Selbstständigkeit. Der Schulweg wird allein bewältigt, man fährt mit Roller oder Fahrrad zu Freunden, geht allein auf den Spielplatz.

Und jeder, der Kinder hat bzw. diese im Aufwachsen erlebt kennt den Satz: „Das kann ich selbst.“

Eltern freuen sich natürlich über diese zunehmende Selbstständigkeit ihrer Kinder; gleichzeitig nimmt der Wunsch nach Sicherheit zu.

Denn neben den vielen spannenden Dingen, die man entdecken und erleben kann, kann man auch Unangenehmes erleben:

  • Man verletzt sich und braucht vielleicht ein Pflaster.
  • Man fühlt sich bedroht.
  • Man hat sich verlaufen.
  • usw..

Dann ist es gut, wenn ein Kind weiß wo es Hilfe und Schutz finden kann.

 

Also,

  • eine LEON-Hilfe-Insel ist für Kinder da, die in einer für sie bedrohlichen Situation Schutz und Hilfe suchen.
  • in der LEON-Hilfe –Insel hört man einem Kind, das Schutz sucht, zu. Man beruhigt und handelt – niederschwellig.
  • die LEON-Hilfe-Insel stärkt das Sicherheitsgefühl von Kindern und Eltern und hat eine Signalwirkung in der Öffentlichkeit.

Aber, die LEON-Hilfe-Insel ersetzt keine Beratungsstelle, ist keine Betreuungseinrichtung oder Ersatz für eine Polizeistation.

Wer darf Leon Hilfe Insel werden?

Öffentliche Einrichtungen, Geschäfte mit Publikumsverkehr. Ausgeschlossen sind Privathaushalte bzw. Jugendgefährdende Ort.

Sie möchten das Projekt unterstützen und möchten auch eine Leon Hilfeinsel werden?

An wen kann ich mich in Bad Wildungen wenden?

Einleitung

Sicherheitsberater für Senior*innen

Im März 2016 wurden die Sicherheitsberater/innen für Seniorinnen und Senioren, kurz „SfS“ in Hessen flächendeckend eingeführt. Sie sollen dazu beitragen, das Sicherheitsgefühl lebensälterer Menschen zu Hause und im öffentlichen Raum zu stärken. Für den Bereich des Polizeipräsidiums Nordhessen hat das Hauptsachgebiet E 4 die Federführung und ist auch für die Beschulung verantwortlich. Im Jahr 2016 wurden auch mehrere SfS aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg beschult, die seitdem engagiert ihr Ehrenamt wahrnehmen und Seniorinnen und Senioren in Sicherheitsthemen beraten. Im Jahr 2023 konnten weitere Ehrenamtliche aus dem Landkreis beschult werden.

Die SfS werden für das Vermitteln von gezielten Verhaltensempfehlungen geschult, um

  • Seniorinnen und Senioren vor Kriminalität zu schützen,
  • ihre Lebensqualität durch eine Verbesserung des Sicherheitsgefühls zu erhöhen,
  • Seniorinnen und Senioren eine größtmögliche Verkehrssicherheit bei Aufrechterhaltung individueller Mobilität zu ermöglichen,
  • Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe anderen gegenüber zu aktivieren sowie
  • im Bedarfsfall den schnellen Kontakt mit den zuständigen Stellen der Verwaltung oder der Polizei herzustellen.

Die ehrenamtlichen Sicherheitsberater/innen fungieren als kompetente Ansprechpartner /-innen für Seniorinnen und Senioren und sollen durch ihren vorwiegend kommunalen Einsatz die polizeiliche Präventionsarbeit hilfreich unterstützen. In Zusammenarbeit mit den zuständigen Polizeidienststellen und / oder Kommunen informieren sie kostenlos über verschiedene Themen der Kriminal- und Verkehrsunfallprävention bzw. vermitteln fachkompetente Beratung.

Die Sicherheitsberater/innen

  • informieren über verschiedene Erscheinungsformen von Kriminalität zum Nachteil älterer Menschen,
  • informieren über aktive und passive Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr,
  • unterstützen ihre Initiativen durch anlassbezogene Öffentlichkeitsarbeit,
  • geben Tipps zum sicheren Verhalten im Internet und
  • unterstützen bedarfsweise bei Präventionsveranstaltungen für die Zielgruppe der Seniorinnen und Senioren.

Informationen und Beratungen erfolgen dabei in unterschiedlichen Formen, z. B. anlässlich von Seniorennachmittagen, im Freundes- oder Bekanntenkreis, in der Nachbarschaft, in Vereinen, in Selbsthilfegruppen oder im Rahmen von Infoständen bei Präventionsveranstaltungen.

Für die Stadt Bad Wildungen steht folgender Sicherheitsberater zur Verfügung:

Herr Horst Reis, Tel. 05621 72880,

Herr Reis steht für Informationen, Anfragen und Anregungen zur Verfügung und kann gern kontaktiert werden, wenn beispielsweise Interesse an einem Vortrag zum Thema „Kriminalität zum Nachteil von älteren Menschen“ gewünscht wird.

Die Polizei sucht weiterhin engagierte Bürgerinnen und Bürger, die dieses wichtige Ehrenamt ausüben möchten. Interessierte können sich bei der Kriminalpolizeilichen Beratungsstelle der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg unter der Telefonnummer 05631/971-160 melden.


Bad Wildungen wird "Gewalt-Sehen-Helfen"-Kommune

Staatssekretär Martin Rößler übergab die Urkunde für die Nutzungsrechte des Programms Gewalt-Sehen-Helfen an Bürgermeister Ralf Gutheil

Die Stadt Bad Wildungen ist seit Februar 2020 Teil der hessischen Sicherheitsinitiative KOMPASS (KOMmunalProgrAmmSicherheitsSiegel). Ein KOMPASS-Arbeitsgremium, bestehend aus Vertretern der Polizei und der Verwaltung, hat ein Sicherheitskonzept mit Meilensteinen (kurzfristige, mittelfristige und langfristige Maßnahmen) erarbeitet. Der Maßnahmenkatalog sieht mehrere Schwerpunktfelder und darin untergliederte Maßnahmen vor, die darauf abzielen, die Sicherheitslage in der Stadt nachhaltig zu verbessern. Unter dem Schwerpunktfeld „Sicherheitsempfinden/Präventions- und Informationsangebote“ hat das KOMPASS-Arbeitsgremium das Präventionsprogramm „Gewalt-Sehen-Helfen“ als umsetzungswürdig aufgeführt.

Die Bewerbung zur Teilnahme wurde in diesem Sommer vom Präventionsrat der Stadt Bad Wildungen angestoßen. Die Rückmeldung ließ nicht lange auf sich warten, Bad Wildungen erfüllt die Voraussetzungen und wird als „Gewalt-Sehen-Helfen-Kommune“ zugelassen. Die offizielle Verleihung erfolgte im Rahmen des diesjährigen Präventionstages am 12.10.2024. Hierfür hat sich Herr Martin Rößler, Staatssekretär im Hessischen Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz, angekündigt. Er hat die Nutzungsurkunde offiziell übergeben. Die Stadt Bad Wildungen ist ab da „Gewalt-Sehen-Helfen-Kommune“.

Zum Gewaltprogramm „Gewalt-Sehen-Helfen“

„Gewalt-Sehen-Helfen“ ist ein kommunales Programm der hessischen Landesregierung, das von Städten und Landkreisen für ihre Bürgerinnen und Bürger angeboten wird. Im Jahr 1997 hat der Präventionsrat der Stadt Frankfurt a.M. das Programm „Gewalt-Sehen-Helfen (GSH)“ ins Leben gerufen. Im Jahr 2005 übernahm dann das Hessische Ministerium des Innern, für Sicherheit und Heimatschutz (HMdI) die Nutzungsrechte, um das Programm hessenweit zu verbreiten. „Gewalt-Sehen-Helfen“ wird vom „Netzwerk gegen Gewalt“ getragen.

Das Programm möchte Menschen für Gewaltsituationen im öffentlichen Raum sensibilisieren und zielt darauf ab, die Helferkompetenz zu stärken. Es geht im Kern darum, dass man unabhängig von Alter, Geschlecht oder körperlicher Konstitution Hilfe leisten kann, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

Von der jeweiligen Kommune werden Gewalt-Sehen-Helfen-Trainings angeboten, bei denen Interessierte erfahren, wie geholfen werden kann, aber auch, wie man sich selbst aus unangenehmen Situationen befreien kann. Die Zielgruppe der Seminare sind Erwachsene bzw. Jugendliche ab 16 Jahren

Die Organisation und Durchführung der Seminare übernimmt die kommunale Ansprechpartnerin (s.g. kommunale Multiplikatorin). Frau Julia Momber, Leiterin des Jugendhauses, wird dafür ausgebildet und zukünftig als Multiplikatorin fungieren. Eine weitere Multiplikatorin wird von der Polizeidirektion Waldeck-Frankenberg gestellt. Jugendkoordinatorin Polizeioberkommissarin Annika Heuschneider wird Gewalt-Sehen-Helfen gemeinsam mit Frau Momber etablieren.

Das erste Gewalt-Sehen-Helfen-Training findet bereits am 12.10.2024 in der Zeit von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr im Jugendhaus statt. Interessierte können sich per Mail: jugendhaus@bad-wildungen.de oder telefonisch unter 05621 – 94537 anmelden.

Informationen zu künftigen Seminaren werden zeitnah veröffentlicht.

Bürgermeister Ralf Gutheil sieht im Gewaltprogramm „Gewalt-Sehen-Helfen“ eine weitere Möglichkeit die Präventionsarbeit vor Ort zu stärken. In alltäglichen Situationen kommt es manchmal darauf an, mit teilweise einfachen Mitteln Zivilcourage zu zeigen und Menschen in Not zu helfen. Er hofft auf eine große Teilnahme und Bereitschaft der Bevölkerung sich diesem Thema anzunehmen.

Ansprechpartner:

Julia Momber:           Mail: jugendhaus@bad-wildungen.de oder telefonisch unter 05621 – 94537 oder
Katrin Buhl                Mail: katrin.buhl@bad-wildungen.de oder telefonisch unter 05621 701 304

Einleitung

Bevölkerungswarnungen

Neuerrichtung kommunaler elektronischer Sirenen

In den vergangenen Jahren ist die großflächige, rechtzeitige Warnung der Bevölkerung und Alarmierung der Feuerwehr wieder verstärkt in den Fokus gerückt. Jüngste Ereignisse wie Flutkatastrophen haben vor Augen geführt, dass die Bedeutung einer gut ausgebauten Warninfrastruktur hoch ist. Besonders bei Gefahrenlagen, die unerwartet eintreffen und umgehende Warnung erfordern, sind Sirenen ein wichtiges Instrument der Warnung im Warnmittelmix. Sirenen sind vor allem nachts ein geeignetes Mittel, die Bevölkerung zu alarmieren und frühzeitig auf drohende Gefahren aufmerksam machen, also dann „aufzuwecken“, wenn die Rundfunkgeräte oder die eigenen Mobilfunkgeräte ausgeschaltet sind. Die gewarnten Personen können sich anschließend über weitere Kanäle wie Rundfunk, Warn-Apps (bsp. hessenWARN) oder Webseiten genauer über die Art der Gefahr und Verhaltensempfehlungen informieren.

Im Zuge der landesweiten Umstellung auf Digitalfunk wurden die bisher im Stadtgebiet und in den Stadtteilen vorhanden Sirenen daher bereits abschließend auf den neuesten Standart – auf TETRA-BOS-Digitalfunk – umgestellt.

Zur Verbesserung der Warninfrastruktur wurde darüber hinaus eine neue elektronische Sirenenmastanlage auf dem Schützenplatz am Talquellenweg errichtet.

Für den Neubau der Sirene konnte eine Zuwendug des Bundes in Höhe von 15.000,00 € generiert werden. Das Sirenenförderprogramm wird aus den Mitteln des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) finanziert.

Zukünftig soll die Sireneninfrastruktur weiter ausgebaut werden. Zeitnah erfolgt die Installierung einer weiteren elektronischen Mastsirene am Dorfplatz in Odershausen, die ebenfalls über das TETRA BOS-Netz angesteuert werden kann. Der Aufbau einer neuen Sirenenanlage am Bürgerhaus Altwildungen wird zu einem späteren Zeitpunkt geplant.

Stadtbrandinspektor Alexander Paul erläutert die unterschiedlichen Signale:

Die Warnung der Bevölkerung erfolgt durch einen einminütigen auf- und abschwellenden Heulton. Die Entwarnung wird durch einen einminütigen Dauerton signalisiert. Die Alarmierung der Feuerwehr ist dagegen ein einminütiger Dauerton, der zweimal unterbrochen wird.

Funktionskontrollen

Um die Funktion der Sirene zu gewährleisten, wird zukünftig an jedem vierten Samstag im Monat im Zeitraum zwischen 11.45 Uhr und 12.00 Uhr eine Funktionskontrolle durchgeführt. Hierbei wird die Sirene nur kurz (einmaliges Aufheulen der Sirene) zu hören sein.


 

Gefunden: 2
Außenansicht des Eingangs vo Verflixt und Zugenäht. Rechts neben dem Eingang stehen weiße Holzpaletten, auf denen Pflanzen stehen.
Verflixt & zugenäht
Außenansicht des Eingangs von Buchland der besondere Buchladen. Rechts und links im Bild sind Ständer mit Ansichtskarten zu sehen und neben dem Eingang Tische und Stühle.
Buchland / Thalia
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