Bergwerk Bergfreiheit

Zunächst einmal werden Sie mit leichtem Schutzhelm und gelbem "Friesennerz" gut ausgerüstet. Sie brauchen sich aber Ihren Weg nicht mehr mit Schlägel und Eisen durch feuchte und dunkle Felsspalten zu bahnen, wie die Bergleute des Mittelalters.
Die für Besucher freigegebenen Stollen sind heute gut gesichert und bequem begehbar.

Neben sachlichen Erläuterungen zu anschaulich ausgebauten Stationen vor Ort ist eine Führung auch ein wenig zum Gruseln angetan. Wo früher einmal die sieben Zwerge sich geplagt und von Schneewittchen geträumt haben mögen, werden auch heute noch Mineralien abgebaut.

Nachdem Sie den spannenden und interessanten 25-minütigen Einstieg in den Berg hinter sich haben, ist noch ein Besuch des ehemaligen Bergamtes, eines der ältesten in Hessen, zu empfehlen.
Es ist ein kleines Fachwerkhaus mitten im Ortskern und typisch für ein Bergarbeiterdorf. Hier ist ein Museum eingerichtet, das Kenntnisse über den Bergfreiheiter Kupferbergbau und die Verhüttung der gewonnen Erze vertieft und bewahrt.

Hier geht es zur WebSite des Schneewittchendorfes Bergfreiheit