Stadt Bad Wildungen

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Stadtgeschichte

Villa vildungen (um 800 n. Chr.)

Brunnenkrüge

Brunnenkrüge

Um 800 n. Chr. wurde unsere heutige Stadt Bad Wildungen erstmals als kleines Dörfchen "Villa vildungen" in den schriftlichen Quellen wie dem Güterverzeichnis des Klosters Hersfeld festgehalten. Das Dorf lag demnach östlich der Stadt im Wildetal.

Bodenfunde beweisen allerdings, dass die Besiedelung von Teilen des Stadtgebietes mindestens bis in die Steinzeit zurückreicht.

Stadtgründung (13. Jahrhundert)

Altwildungen Nieder-Wildungen

Altwildungen Nieder-Wildungen

Siegel Niederwildungen

Siegel Niederwildungen

Um das Jahr 1200 wurde eine Burg mit befestigten Burgmannenhöfen auf dem Berg hoch über der Wilde durch den Grafen Friedrich, der aus dem Hause der Thüringer Landgrafen stammte, angelegt. 

Etwa 40 Jahre später wurde eine neue Stadt durch den Zusammenschluss mehrerer Dörfer und Weiler gegründet. Unter diesen war auch das Dörfchen Wildungen, das der Stadt den Namen geben sollte.

1242 ist das überlieferte Gründungsjahr der neuen Stadt Nieder-Wildungen, die auf dem der Burg gegenüberliegenden Hügel durch den thüringisch-hessischen Landgrafen angelegt wurde.

Auf dem der Stadt gegenüberliegenden Hügel befand sich zu diesem Zeitpunkt bereits eine Burg, die zusammen mit ebenfalls befestigten Burgmannenhöfen den Kern der späteren Stadt Altwildungen bildete. 

1258 folgte die erste Erwähnung einer Kirche, ein Jahr später die des Rathauses.

Im Jahr 1263 geht die Stadt in den Besitz der Grafen von Waldeck über und entwickelt sich zu einem wohlhabenden Gemeinwesen.

Kirche & Hospital (14. Jahrhundert)

Stadtkirche

Stadtkirche

Die Entwicklung schritt um 1330 weiter voran. Zunächst begann der Neubau der Kirche, der mit Fertigstellung des Kirchturms erst 1489 vollendet war. Nach 1330 setzte eine Trennung zwischen der Nieder- und der Oberstadt (Altwildungen) ein. 

Im Jahre 1349 wütete eine schwere Pestepedemie in Nieder-Wildungen.

Die beiden Städte Wildungen wurden zum ersten mal 1358 genannt. Zwischen 1358 - 1360 begann auch die Einrichtung des "Hospitals" zwischen den beiden Städten, welches Graf Heinrich V. 1372 den Johannitern von Wiesenfeld übereignete.

Die erste Quelle (14. Jahrhundert)

Sauerbrunnen

Sauerbrunnen

Georg-Viktor Quelle um 1907

Georg-Viktor-Quelle um 1907

Im 14. Jahundert ließen sich immer mehr Handwerker in Wildungen nieder und schlossen sich in ersten Handwerkszünften zusammen. Einer von ihnen war Hermann Smenkys (Schminke). 

Er nutzte seine Fähigkeiten in besonderer Weise. So leitete er 1378 das Wasser des Sauerbrunnens bzw. der heutigen Georg-Viktor-Quelle mittels einer hölzernen Leitung über 1,5 km bis in den Bereich der Stadt. Diese technisch hervorragende Leistung verbesserte die Wasserversorgung der Wildunger. 

Dadurch wurde nun aber auch Wasser besonderer Zusammensetzung im Alltag genutzt. Ganz allmählich sammelten sich nun Beobachtungen über die Wirkung des Wassers an, diese verdichteten sich über Generationen zu klarem Wissen, schlugen sich schließlich in folgender "wissenschaftlicher" Aussage nieder: "dass kein in der Stadt geporener mit dem blasenstein befallen sei".

Das Altarbild, welches Conrad von Soest 1403 fertigstellte, bildete in der Stadtkirche sogar einen Höhepunkt mittelalterlicher Malerei. Zwischen 1430 und 1440 wurde das Rathaus in Nieder-Wildungen neu gebaut. Kaiser Maximilian belehnte 1495 den Grafen Philipp von Waldeck mit dem Sauerbrunnen.

Die Neuzeit bricht an (16. Jahrhundert)

Pestbehandlung

Pestbehandlung

Die Neuzeit brachte aber auch schon Aufmerksamkeit für die außerhalb der Mauern gelegenen Quellen. Noch bevor der nüchterne Geist der Reformation die Menschen Wildungens erreichte, waren die ersten "Kurgäste" angereist.

Zwischen 1529 und 1532 führten Graf Philipp IV. und Johannes Hefenträger die Reformation in Wildungen durch . Im Jahr 1532 wurde aber auch der erste Hexenprozess in Nieder-Wildungen schriftlich dokumentiert.

Eine erneute Pestepidemie forderte 1542 über 400 Menschenleben und veranlasste somit die Anlage des Friedhofes vor dem Reitzenhagener Tor (Lindentor). Es folgten zwischen 1552 - 1554 und 1563 - 1567 zwei weitere Pestepidemien. Trotz der Pest entwickelte Wildungen sich weiter, so wurde 1563 neben dem Rathaus die "Weinschänke" errichtet.

Auch die kulturelle Entwicklung ging voran, so entstand zwischen 1575 -1578 die Reimchronik der Stadt Wildungen. Allerdings kam es in diesen Jahren erneut zu Hexenprozessen in Wildungen. In der Stadtkirche wurde 1579 ein Grabdenkmal für Graf Samuel aufgestellt.

Wirtschaftlich gewann Wildungen auch an Bedeutung. 1587 wurde Nieder-Wildungen zur gräflichen Münzstätte und behielt diesen Status bis 1624.

Dreißigjähriger Krieg (17. Jahrhundert)

Der Dreißigjährige Krieg im 17. Jahrhundert ging auch an Bad Wildungen nicht spurlos vorbei. So hatten die Wildunger ab 1624 erst unter den Einquartierungen von kaiserlichen, hessischen, schwedischen und französischen Truppen zu leiden. 1635 war ein Unglücksjahr für die Stadt. Kaiserlich-katholische Truppen plünderten und mordeten gnadenlos unter den Wildunger Bewohnern. Wenige Jahre später verheerten protestantische Schweden die ganze Gegend.

1640 verschanzten sich schwedische Truppen unter dem General Baner bei Wildungen. Ihnen standen die kaiserlichen Truppen gegenüber, die ihr Lager bei Fritzlar aufgeschlagen hatten. Diese "Wildunger Kur" dauerte sechs Wochen und hinterließ ausgeplünderte Städte und Dörfer.

Der Dreißigjährige Krieg führte zu einer Auflösung vieler Werte, auch zur Suche nach Schuldigen am täglichen Grauen. Und wie immer schrieb man den unterprivilegierten Wehrlosen die ganze Schuld zu. In Wildungen denunzierte man fast 70 Menschen, vor allem Frauen, als Hexen. Nach Beendigung des Dreißigjährigen Krieges wurden in den Jahren 1650-1664 die letzten Hexenprozesse in Nieder-Wildungen verzeichnet.

Die Kurstadt entwickelt sich (18. Jahrhundert)

Badehaus

Badehaus

Schloss Friedrichstein

Schloss Friedrichstein

Graf Josias veranlasst 1660 den Neubau des Schlosses Altwildungen. Nach dem Tod des Grafen wurde 1674 ein Grabdenkmal in der Stadtkirche aufgestellt.

Durch die Erschließung der Helenquelle (Salzborn) 1696 und den Bau des ersten Kursaales am Sauerbrunnen (Georg-Viktor-Quelle) nahm die Kur im 18. Jahrhundert einen gewissen Aufschwung. Ein strenges Edikt musste allerdings den vorwiegend adeligen Gästen Verhaltensmaßregeln anmahnen, die beweisen, dass gewisse Freizügigkeiten, die man gemeinhin der Kuratmosphäre zuschreibt, schon damals Usus waren. 

Weitere Neubauten kamen hinzu, wie der Neubau des Schlosses Friedrichstein (1706-1714) oder der Neubau der Kirche in Altwildungen (1728-1731). Der Neubau des Schlosses Friedrichstein in Altwildungen wurde durch Fürst Friedrich Anton Ulrich gefördert. Fürst Carl bekam 1763 in der Stadtkirche ein Grabdenkmal gesetzt. Das erste Hotel und Badehaus wurde schließlich auch noch im Jahr 1799 am Brunnen errichtet. 

Trotz aller Anstrengungen verringerte sich die Zahl der Kurgäste ständig.

Der Aufstieg zur Kurstadt (19. Jahrhundert)

Lindentor um 1870

Lindentor um 1870

Königsquelle Quellentempel

Königsquelle Quellentempel

Die erste Hälfte des 19. Jahrhunderts hatte für Wildungen wenige Höhepunkte gebracht. Politisch ist hier das Verfassungsedikt für die Stadt Nieder-Wildungen aus dem Jahre 1816 zu nennen. Auch baulich änderte sich nicht viel, erst zwischen 1822 und 1824 sorgte der Abbruch des Brunnen-, Wegaer und Lindentores für Veränderungen im Stadtbild.

Die Zahl Kurgäste war auch weiterhin rückläufig, so dass 1841 nur noch 15 Kurgäste verzeichnet werden konnten. Der Aufstieg des Heilbades begann nun aber mit der Gründung der Wildunger Mineralquellen- Aktiengesellschaft 1855 und der Entdeckung  der dritten wichtigen Heilwasserquelle Wildungens, der  "Königsquelle" durch Dr. Carl Rörig im Jahr 1869. 

Für den richtigen wirtschaftlichen Aufschwung und die Zunahme der Gästezahl sorgte aber erst die Eröffnung der Bahnlinie Wabern - Nieder-Wildungen und der damit verbundene Anschluss an die Main-Weser-Bahn 1884.  Nun machte das bisher doch eher verschlafene Provinznest eine rasante Entwicklung durch.

Vor dem Hintergrund einer sich industrialisierenden Wirtschaft, eines politisch geeinten Deutschen Reiches und einer bürgerlichen Gesellschaftsschicht, die sich wenigstens in ihrem äußeren Gebaren zu emanzipieren versuchte, stieg die Zahl der Kurgäste bis zum 1. Weltkrieg auf ca. 15.000 im Jahr.

Gustav Görner, ein Kurgast aus Zittau, entdeckte 1894 auf einer Wiese bei Reinhardshausen eine weitere Quelle. Er kaufte das Gelände und richtete an der "Reinhardsquelle" einen weiteren, bald florierenden Kurbetrieb ein.

Aus Nieder-Wildungen wird Bad Wildungen. Der 2. Weltkrieg.

Synagoge

Synagoge

Bunker

Bunker

Im Jahr 1906 wurde die Stadt Nieder-Wildungen in Bad Wildungen umbenannt und eine rege Bautätigkeit begann. 1914 wurde eine Synagoge gebaut, welche am Dürren Hagen lag und zusammen mit der Stadtkirche, Schloss Friedrichstein und dem Roten Hahn das Stadtbild prägte. Aber auch weitere repräsentative Gebäude wie der Fürstenhof, das Badehotel oder der Kaiserhof entstanden in dieser Zeit.  In 1928/29 wurde die neue Wandelhalle an der Georg-Viktor-Quelle erbaut. 

Ebenfalls 1929 ging Bad Wildungen in das Eigentum des preußischen Staates über und die Bad Wildunger wählten bei den noch freien Reichtstagswahlen mit 51,2% die NSDAP. Einige der in Bad Wildungen lebenden Juden wanderten aus, alle weiteren männlichen Juden wurden am 8.11.1938 verhaftet, nach Buchenwald abtransportiert und die Synagoge wurde zerstört. Insgesamt überlebten nur drei Juden den Holocaust. 

In 1938/39 wurden 17 Bunker für das Oberkommando der Luftwaffe gebaut; zahlreiche Bunkerbauten sind davon erhalten geblieben, ein dauerndes und mahnendes Zeichen, die Zeit der Unmenschlichkeit nicht zu verdrängen, sondern aufzuarbeiten. 

Der Kurbetrieb wächst (1940 -1990)

Heloponte

Heloponte

Kurschattenbrunnen

Kurschattenbrunnen

Im Jahr 1940 wurde Bad Wildungen Preußisches Staatsbad und ging nach dem zweiten Weltkrieg in den Besitz des Landes Hessen über. Die Eingemeindung der Nachbargemeinden Altwildungen, Reitzenhagen und Reinhardshausen erfolgte.

In 1945 befreiten amerikanische Truppen Bad Wildungen vom Nationalsozialismus und ab da prägte der Kurbetrieb mehr denn je das Leben und das Gesicht der Stadt. Die politische Strukturveränderung 1972 schuf ein Gebilde aus Kurort und ländlichen Gemeinden, das längst zusammengewachsen ist. Orte wie Albertshausen, Armsfeld, Bergfreiheit, Braunau, Frebershausen, Hüddingen, Hundsdorf, Mandern, Odershausen und Wega wurden eingemeindet. Und die ländlichen Stadtteile ergänzten die Stadt auf sinnvolle Weise durch eine von der herrlichen Natur geprägte Landschaft.

Die Stadtentwicklung schritt weiter voran durch die Gründung der auch heute noch bestehenden Bad Wildunger Kraftwagenverkehrs- und Wasserversorgungsgesellschaft, der Eröffnung der Freizeitanlage Heloponte sowie der Bau der Umgehungsstraße in 1979, die den innerörtlichen Verkehr entlastete. Dadurch war auch die Einrichtung einer Fußgängerzone in der Brunnenstraße (1983) möglich und die Altstadtsanierung begann. 

Im Sinne des Kurbetriebs wurde im Jahr 1987 das Neue Kurhaus eingeweiht, die Brunnenallee umgestaltet, das Rathaus erweitert und saniert und das Kurmuseum wurde eröffnet. Der neue "Kurschatten" - Brunnen sorgte für großes Aufsehen in den Medien. 
Erstmals (1990) war ein Kurdirektor für die beiden Kurbetriebe in Bad Wildungen und Reinhardshausen zuständig. 

Partnerschaften mit Saffron Walden (England), Yichun (China) und St. Jean de Maurienne (Frankreich) wurden eingegangen. 

Die Kurkrise und die Landesgartenschau (20. Jahrhundert)

Europas größter Kurpark

Europas größter Kurpark

Altarbild

Altarbild

Hessische Landesgartenschau

Hessische Landesgartenschau

Im Jahr 1992 feierte Bad Wildungen fünf Monate lang mit einer Vielzahl von Veranstaltungen das 750. Jubiläum der Verleihung der Stadtrechte. Trotz Protesten wurde 1995 die Bahnstrecke Bad Wildungen - Korbach geschlossen, aber die Schienenverbindung nach Kassel verbessert.

Gravierende Einbrüche in der Belegung der Kliniken als Auswirkung der Reformgesetzgebung im Gesundheitswesen sorgten für die "Kurkrise" in 1996/1997. 

"Europas größter Kurpark" - die so genannte Kurparkverbindung zwischen Bad Wildungen und Reinhardshausen - wird ebenso eröffnet wie das "Lebendige Museum" im Stadtteil Odershausen, wo das dörfliche Leben in alter Zeit präsentiert wird. 

Das berühmte Altbarbild des Conrad von Soest kehrt nach mehrjähriger aufwändiger Restaurierung in die Stadtkirche zurück; auch das Gotteshaus selbst wird baulich saniert.

Die Stadt Bad Wildungen hat in 2002 und 2004 die beiden früheren Kurbetriebe (Hessisches Staatsbad und Bad Reinhardsquelle GmbH) selbst übernommen und zusammengeführt. 
In 2006 wurde die 3. Hessische Landesgartenschau in Bad Wildungen geöffnet und Hunderttausende von Gästen besuchten die einzigartige Großveranstaltung. Park und Aue rund um die Königsquelle, das gesamte Bornebachtal bis hin zum Kurpark sind im Zuge des Jahrhundertereignisses entscheidend umgestaltet und aufgewertet worden.
In dem reizvollen Gelände sind mit Königsquellenpark, Schlossquelle, Quellen-Tunnel, Spielaue, Kabinett- und Goldenen Gärten bleibende Akzente entstanden, die die touristische
Infrastruktur der Stadt nachhaltig ergänzen und bereichern.
In allen Stadtteilen gibt es sehenswerte eigene Außenprojekte zu ortstypischen Themen.

In Bad Wildungen geht´s rund (21. Jahrhundert)

Brunnenmeile Stadtring

Brunnenmeile Stadtring

Aufenthalt Brunnenmeile

Aufenthalt Brunnenmeile

Mit mehr als 110.000 Gästen und 1,4 Millionen Übernachtungen jährlich zählt unsere Stadt zu den bedeutendsten Heilbädern Deutschlands. Dazu waren immer wieder Strukturveränderungen notwendig. So präsentiert sich Bad Wildungen einerseits als ein großer Gesundheitsstandort mit Tradition und andererseits als eine moderne Wohlfühlstadt, deren Angebote durch den nahe gelegenen Nationalpark Kellerwald-Edersee sinnvoll ergänzt werden.
Moderne Therapieformen, Tagungen, Kongresse, eine ausgezeichnete Hotellerie und Gastronomie, ein reges Vereinsleben um vielfältige Kultur- und Unterhaltungsangebote prägen das einzigartige Flair dieser Stadt. 

Seit 2011 verändert Bad Wildungen sein Gesicht - es geht rund! Es entstehen mehrere Kreisel und der Einbahnstraßenverkehr auf dem Stadtring gehört seit Mitte des Jahres 2012 endgültig zur Vergangenheit. Weiter entsteht im Rahmen der umfangreichen Umbaumaßnahmen ein markantes Verbindungsstück zwischen der Altstadt und dem Kurviertel, das so genannte "Scharnier", welches im Jahr 2014 offiziell eröffnet wurde. 

Die umfangreichen geschaffenen Qualitäten, die mit dem Stadtringumbau und dem Scharnier realisiert wurden, sind seitdem zu erleben. Ob man sich in der Innenstadt zu Fuß, mit dem Rad, dem Auto, dem Rollator oder dem Stadtbus bewegt, die Verbesserungen sind überall spürbar. Zudem erstrahlt der neu entstandene Einkaufs- und Flanierbereich "Brunnenmeile", der die Altstadt und den Kurbereich zusammenführt, und lädt zum Spielen, Verweilen und Bummeln ein. 

Herzlich Willkommen in der Gesundheits- und Wohlfühlstadt!

Genießen Sie Ihre Zeit in Bad Wildungen – dem kompetenten Kur- und Gesundheitsstandort mit einer über 600jährigen Kur – Tradition.

Freuen Sie sich auf die märchenhafte Kurstadt mit Europas größtem Kurpark, 20 modernen Reha- und Akutkliniken, heilkräftigen Quellen, attraktivem Stadtbild, märchenhaftem Schneewittchenhaus, breitem Wellness- und Kulturangebot in direkter Nähe zum Natur- und Nationalpark Kellerwald-Edersee.

Bad Wildungen ist zu jeder Jahreszeit „natürlich gut“! Ideal für Kur, Kultur, Urlaub, Wellness oder Kurzreise – und natürlich auch zum hier Leben!