Stadt Bad Wildungen

Seitenbereiche

Youtube

Seiteninhalt

Brunnen

Brunnenanlage figürliche Wasserspeier

Brunnenanlage fürstlicher Speier Bad Wildungen

Mosaikbrunnen

Die Brunnenanlage wurde 1960 neu errichtet. Es handelt sich um ein schlichtes Wasserbecken, in dessen Mitte eine sechsstrahlige Wasserfontäne sprudelt. In die Rückwand aus Sandsteinziegeln sind fünf figürliche Wasserspeier eingelassen. Sie stammen von einem eindrucksvollen Brunnen an der unteren Langemarckstraße.

Die je zwei äußeren Wasserspeier stellen Fische dar, aus deren Mäulern sich ein kräftiger Wasserstrahl in das Becken ergießt. Kleine, nackte Buben sitzen im Reitersitz auf den Fischen und halten in den Händen zwei kleinere Fische, deren Mäuler mit einem dünnen Metallbogen verbunden sind.

Auch der mittlere Wasserspeier stellt einen Fisch dar; auf ihm steht ein Knabe mit einer Krone auf dem Haupt, die eine Stadtbefestigung darstellt. In den Händen hält der Knabe ein Wappenschild mit dem achtstrahligen Wildunger Stern. In der Krone steht in erhabenen Lettern "Die" und auf dem Wappenschild fortführend "Stadt Bad Wildungen".

Im Sommer 2013 wurde der Brunnen saniert. Die künstlerische Gestaltung des Bassinbodens unterlag der Wildunger Künstlerin Anja Meier-Shirra. Sie verlegte aus Tiffany-Glas gefertigte Mosaikfliesen in unregelmäßigen Mustern, die bei Sonneneinstrahlung und sanfter Wellenbewegung des Wassers ihre Wirkung entfalten.

Brunnenplatz Kur-Centrum Reinhardshausen

Brunnenplatz Reinhardshausen

Brunnen KurCentrum

Reinhardshausens Brunnenplatz vor Mineralbad und "Galleria" im Rahmen der 1993 eingeweihten Kurgastbegegnungszone ist durch eine Schaustellung plastischer Kunstwerkchen bereichert.

Schöpferin dieser liebenswerten Miniaturen mit Szenen aus dem Kurleben war Karin Bohrmann. Liebevoll und einfühlsam hat die Künstlerin die Details des Kurlebens erfasst.

Der Brunnen führte die damals neu erschlossene Tempelquelle.

Kurschattenbrunnen

Kurschattenbrunnen

Kurschattenbrunnen

Der Kurschattenbrunnen in der Brunnenstraße, der das Phänomen des Kurschattens plastisch darstellt, wurde im Oktober 1987 eingeweiht.
Den Mittelpunkt bildet eine Gruppe von stehenden nackten Personen, unterhalb derer die Wasserspeier angebracht sind. Umgeben ist er von Brunnenbecken, die weiteren Figurenschmuck tragen. In einem dieser Becken sitzt die Figur eines badenden, älteren Mannes, der sich mit interessiertem Blick einer Frauenfigur zuwendet, die über das Pflaster schreitet. Die Dame trägt auf dem erhobenen Kopf einen Hut und je nach Sonnenstand wirft sie einen weiblichen Schatten auf den Mann, wodurch der Name Kurschattenbrunnen entstand.

Gezeigt wird auch die Wirkung des Wildunger Wassers und die so genannte "Wildunger Operation" - die blutlose Blasensteinzertrümmerung.

Heute gehört der Kurschattenbrunnen zu den meist fotografierten Motiven und wird auch als Schokoladenmodell verkauft.

Iaitt Brunnen

An der Einmündung der Neuen Straße wurde im Sommer 1994 die von K. H. Hempel geschaffene Brunnenanlage am Lindentor unter großer Bürgerbeteiligung feierlich eingeweiht.

Vor einem aus italienischen Sandstein erstellten Kump steht auf einem niedrigen Podest eine Bronzeskulptur. Sie stellt Lorenz Kleinschmidt (1860-1936), allgemein "Iaitt" genannt, dar. Auf ihn soll der im alten Wildungen beliebte Pfiff "Iaitt" (dreisilbig, etwa in den Tönen g-e-g gebunden) zurückgehen. In der Fremde, vor allem in der Armeezeit, machten sich die Wildunger mit diesem Pfiff gegenseitig aufeinander aufmerksam.
Lorenz Kleinschmidt, ein sehr bescheidener Mensch, hatte die Leidenschaft, Kaiserbilder zu sammeln. Gern wurde er von den Jugendlichen gehänselt; dann wütend geworden, griff er nach einem Stock oder einem Stein und warf nach den Quälgeistern.

In den Kump führen drei Wasserzuläufe. Nach Aussage des Künstlers stellen sie symbolisch die drei 1940 unter politischem Zwang nach Bad Wildungen eingemeindeten Ortsteile Reinhardshausen, Reitzenhagen und AltWildungen dar.

 

 

Marktbrunnen

Brunnen am Marktplatz Bad Wildungen

Marktbrunnen

Nach der Gründung der Stadt 1242 führten die Bürger eine Wasserleitung von der heutigen Georg Viktor Quelle in die Stadt. Jahrhundertelang diente das Mineralwasser für Mensch und Tier als Nutzwasser. Die Leitung endete am Marktkump, von wo aus das Wasser zu weiteren Kümpen geleitet wurde.

Nachdem die Stadt in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts an eine Süßwasserleitung angeschlossen wurde, ersetzte man den ursprünglichen Kump 1892/93 durch einen dekorativen Zierbrunnen. Dessen gusseiserne Mittelsäule krönte ein kleines Brunnenmännchen. Die nackte Figur hielt im rechten Arm einen Fisch, aus dessen Maul ein Wasserstrahl sprudelte. Mit der linken Hand hielt sie eine Rosette auf dem Kopf, aus der ebenfalls Wasser plätscherte.

1935 wurde der ansprechende Brunnen dem aufkommenden Verkehr geopfert - das bronzene Brunnenmännchen ist heute im Quellenmuseum zu finden.
Auf Wunsch vieler Wildunger wurde 1986 der jetzige Kump errichtet und auf die Mittelsäule eine Kopie des Originals aus dem Museum aufgesetzt.

Mosaikbrunnen am Fürstenhof

Mosaikbrunnen Fürstenhof

Brunnen Fürstenhof

Nach Abbruch des Vorgängerbrunnens wurde der Mosaikbrunnen um 1960 aufgestellt.

Die Brunneneinfassung ist mit Sandsteinverblendung und das Glasmosaik befindet sich auf einem Betonkörper.

Nymphenbrunnen

Nymphenbrunnen

Nymphenbrunnen

Zu einem weithin bekannten und zeitlos schönem Symbol ist der Nymphenbrunnen geworden. Im Jahr 1929 hat der Künstler Richard Wagner die Brunnennymphe erschaffen.

Die anmutige Bronzefigur der Brunnenanlage am östlichen Zugang der Brunnenallee soll Wagner nach einem lebenden, damals 12 Jahre alten Modell erschaffen haben. Aus einer Schale kredenzt das jugendliche Mädchen dem Gast das Heilung bringende Wildunger Quellwasser.

Mit der Brunnenfigur war ein eindrucksvolles Symbol der Kurstadt entstanden, die Lebensfreude spüren lässt.

 

 

Sparkassenbrunnen

Architekt und Stadtplaner Ulrich Plaßmann hat die an der Sparkasse in der Brunnenstraße stehende Brunnenanlage entworfen. Die künstlerische Ausgestaltung verschiedener Reliefs mit Hausfassaden oblag Karin Bohrmann und Georg Roth. 

Das Wasser symbolisiert den Fluss des Geldes, das aus vielen Quellen in die Sparkasse fließt und von dort wiederum in die Stadt zurück strömt. Die Stadt ist als Bronzerelief mit typischen Fassaden Wildunger Häuser dargestellt, die wiederrum von Wasser umspült werden. 

Ursprünglich saß die Metallscheibe, auf der die Häuser befestigt sind, auf einem Kugellager, so dass man diese drehen konnte. 

Herzlich Willkommen in der Gesundheits- und Wohlfühlstadt!

Genießen Sie Ihre Zeit in Bad Wildungen – dem kompetenten Kur- und Gesundheitsstandort mit einer über 600jährigen Kur – Tradition.

Freuen Sie sich auf die märchenhafte Kurstadt mit Europas größtem Kurpark, 20 modernen Reha- und Akutkliniken, heilkräftigen Quellen, attraktivem Stadtbild, märchenhaftem Schneewittchenhaus, breitem Wellness- und Kulturangebot in direkter Nähe zum Natur- und Nationalpark Kellerwald-Edersee.

Bad Wildungen ist zu jeder Jahreszeit „natürlich gut“! Ideal für Kur, Kultur, Urlaub, Wellness oder Kurzreise – und natürlich auch zum hier Leben!